Geht das überhaupt?
Vor allem in einer Zeit, da Selbst-Optimierung in aller Munde ist?
Und vor allem, was geht mich das als junger Mensch an?
„Growing old is inevitable, growing up is optional.“

Schaue ich mit meinen 66 Jahren in den Spiegel, dann sind die Zeichen meines Alterns unübersehbar. Ich übe mich in der Kunst damit meinen inneren Frieden zu finden und das gelingt mir erfreulicherweise recht gut.
Neben dieser individuellen privaten Seite, hat das Thema auch einen Bezug zu unserer Arbeit als Coaches?
Als Geoff Ashton mich im Mai 2025 als Interviewpartnerin für seinen The Coaching York Podcast (Reloaded) ansprach, hatte ich Lust Altern zum Thema zu machen, auch als Hommage an meinen verstorbenen Vater, der mit 66 Jahren ein Buch dieses Titels schrieb.
Hört gerne rein…
https://podcasts.apple.com/de/podcast/the-coaching-york-podcast-reloaded/id1706987386